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365 Tage mit der Fotografin Julia Kojeder
365 Tage mit der Fotografin Julia Kojeder
Julia fotografiert seit 2020 jeden Tag mindestens ein Bild.
Wie es dazu kam, wie ihr Workflow aussieht, und wie sie sich motiviert, dranzubleiben, erzählt sie in diesem Interview.

Kunst und Gesellschaft – Ein Interview mit Natalie Sandsack
In ihrem Essay „Meine Augen sehen im Dunkeln“, entstanden in unserem Workshop Poetisches Foto-Essay, bearbeitet Natalie sehr persönlich ihre Verstrickung zwischen Polen und Deutschland, Familie und Gesellschaft, gefühlter und zugeschriebener Identität. „Wer bin ich?“ ist die Frage, die sich durch ihre Arbeit zieht.
Die Antwort sucht sie in kreativen und emotionalen Selbstporträts, die die Serie strukturieren. Diese aktuellen Fotos ergänzt sie mit Archivbildern ihrer Familie, Briefen und Ausweis-Dokumenten.
Ihr Essay zeigt, dass nicht nur private, sondern auch gesellschaftliche Themen poetisch und emotional vermittelt werden können, indem man sich ihnen künstlerisch nähert. Denn jedes gesellschaftliche Thema ist für viele Menschen gleichzeitig auch ein sehr persönliches.

Fadenspiel–ein poetisches Foto-Essay von Sonia Epple
Ein poetisches Foto-Essay von Sonia Epple
Die Kamera gehört für die Fotografin Sonia Epple zu ihrem täglichen, kreativen Ausdrucksmittel. Mit einem sehr liebevollen Blick begleitet Sonia seit vielen Jahren ihre Familie fotografisch. Dieses Essay widmet sie ihrem Sohn. Wir haben ihr einige Fragen zur Entstehung und der Umsetzung gestellt. Zusammen mit Sonia leiten wir den Workshop Poetisches Foto-Essay.
„Mit diesen Bildern möchte ich zeigen, was es für mich bedeutet, eine pflegende Mutter zu sein. Sie helfen mir selbst, das Erlebte und auch Geleistete zu erkennen und zu verarbeiten und sie sollen auch anderen Menschen einen Einblick in meine Lebensrealität geben.“
Wie ich in den kreativen Flow kam. Von Sophie Engel-Bansac
Sophie Engel-Bansac, Violinpädagogin, Bratschistin und Feldenkraislehrerin, inspirierte uns beim Workshop „Poetisches Foto-Essay“. Mit ihrem interdisziplinären Ansatz und ihrer Spielfreude nutzte sie beim Fotografieren alle ihre Sinne. In ihrem Gastbeitrag gibt sie Tipps, wie man mit Leichtigkeit und Spielfreude wieder in den Flow beim Fotografieren kommt.

Genau richtig – Patricia Hoffmann über ihre Hochsensibilität
„Diese Sprache der Bilder, die dabei herauskommt, wenn man sich nur an die Regeln hält, ist einfach nicht meine eigene Bildsprache. Sie sagt nicht das, was ich bin, wer ich sein möchte und kann. Ich löse innerlich gerade viel auf, arbeite an meinem inneren Kind und lasse seitdem meine große, große immer mehr Sensibilität zu. Es ist ein langer Weg. Bislang hieß es immer, ich sei ZU sensibel. Ich möchte das „zu“ gerne ablegen, aber es dauert. Der Workshop ist ein Teil dieses Weges. Ich habe vor Augen, sanfter und weicher in meinen Bildern zu werden, damit sie endlich so sind, wie ich es selbst auch bin.“

Hochsensibel als Fotografin. Ein Interview mit Janine Oswald
Hochsensible Menschen sehen und fühlen mehr. Sie nehmen Stimmungen, Gefühle und Details mit allen Sinnen sehr intensiv wahr. Das ist ein wunderbares Geschenk, denn es bereichert ihre Arbeit mit Bedeutung, Gefühl, dem Blick für Details und Sensibilität. Die Fotos von Hochsensiblen werden oft als besonders tief und emotional wahrgenommen, oft brauchen sie einen zweiten Blick und sind auf Anhieb nicht zu entschlüsseln, aber dafür überraschen sie bei jedem Anschauen wieder mit einem neuen Detail.
Aber es ist auch schwierig und manchmal überwältigend, wenn man so viel wahrnimmt. Zeitdruck, schlechte Stimmung und Kritik sind für niemanden angenehm, aber für Hochsensible können sie existenziellen Stress bedeuten. Deshalb ist eine Fotosession und das anschließende Zeigen der Bilder für sie eine emotional äußerst intensive Erfahrung. Sie und ihre KundInnen werden mit besonders feinfühligen Bildern belohnt, aber die Arbeit ist auch extrem herausfordernd.

Ich war am Muttertag ziemlich genau 1000 Kilometer weg von meinen Lieblingspersonen
Wer kennt sie nicht, diese leise Stimme, die einem zuflüstert, was man doch am besten machen soll (das Haus sieht aus wie eine Deponie, so viel Arbeit wäre noch zu erledigen, und und und), statt auszuruhen oder ein Buch zu lesen, oder mit einer Freundin ausgehen? Aber ich spürte, wie wichtig gerade diese Erfahrung für mich war, dass ich es tatsächlich geschafft habe, das schlechte Gewissen für einmal auszublenden.

Kann man Kreativität lernen?
Bei uns lernst du nicht, kreativ zu sein, denn du bist schon kreativ. Wir Menschen werden so geboren. Etwas zu schaffen und uns auszudrücken, ist ein tiefes Bedürfnis und eine Voraussetzung, um glücklich zu sein.

Wie das InspiraLab entstanden ist
Plötzlich war sie da.
In einem Wald in Nebra, im Dickicht zwischen Licht und Schatten ist sie mir begegnet – in Gestalt von zwei Schmetterlingen. Es war nicht meine Idee, es sollte so sein, sollte sich so fügen

6 Fragen an Sílvia Sant Funk, Bewegungscoachin im Intuit- und Element Retreat
Heute stellen wir euch Silvia Sant Funk vor, Tänzerin und Bewegungscoachin im Intuit-Retreat in Spanien. Sìlvia arbeitet an der Schnittstelle zwischen Coaching und dem Körper in Aktion. Als Tänzerin und Choreografin hat sie ein tiefes Verständnis für den Körper und seine Fähigkeit, sich auszudrücken. Sìlvia ist Deutsch-Katalanin, sie spricht deutsch und bereichert unser Retreat ausserdem mit südlicher Lebensfreude, Humor und Gefühl.

8 Fragen an Olga Vila, Köchin im Intuit- und Element-Retreat
Heute stellen wir euch Olga Vila vor, unsere kreative Köchin im Intuit-Retreat in Spanien.
Olga ist ein Multitalent. Sie kocht nicht nur köstliche und gesunde Mahlzeiten, als Food Stylistin und Fotografin mit einem ausgeprägten Sinn für Ästhetik verwandelt sie diese auch immer in ein Fest für alle Sinne. Und wenn sie nicht gerade neue Rezepte kreiert und fotografiert, dann ist sie ganz bestimmt auf einem der höchsten Berge in Katalonien oder sie hängt an den Klippen der Costa Brava.

Links rund ums Fotobuch
Heute ist World Photo Book Day und wir haben für euch ein paar Links zusammengetragen.

Magische Fotos
Wir alle sehen täglich so viele Fotos, dass wir den meisten kaum noch Beachtung schenken. Aber manchmal gibt es eins, das uns innehalten lässt, wir schauen dann genauer hin, erkennen etwas, das mit uns zu tun hat und uns berührt. Vielleicht bringt uns das Foto zum Lächeln, vielleicht haben wir ein warmes Gefühl im Bauch oder entspannen unsere Muskeln für einen kleinen Moment.

Was ist intuitive Fotografie?
„Intuitive Fotografie“, was ist das eigentlich? Und was ist es nicht? Wenn du unseren Newsletter liest oder uns auf Instagram folgst, hast du diesen Begriff schon oft gelesen. Deshalb finden wir, dass es Zeit ist, ihn zu definieren:

Intuitive Fotografie bei Kundenaufträgen
Es war nicht immer selbstverständlich für mich, mit Ruhe und Gelassenheit zu einer Fototsession zu fahren. Oft war ich aufgeregt, habe mich gefragt, ob ich mich genug vorbereitet habe, ob ich gut genug bin, um meinen eigenen Ansprüchen zu genügen.
Inzwischen habe ich verstanden, dass es eine Kraft in mir gibt, auf die ich mich jederzeit verlassen kann.

5 Fragen an die Fotografin Sonia Epple
Heute stellen wir euch Sonia Epple vor, unsere liebe Kollegin im Workshop „Poetisches Foto-Essay“ und Teilnehmerin des ersten Frühlings-Retreats in Spanien. Sonia arbeitet als Familienfotografin in Augsburg und ist bekannt für ihren lebendigen und warmen Stil – und für ihre Freelensing-Fotos. Wir lieben Sonias herzliche und unkomplizierte Art und sind begeistert von ihrer Spielfreude beim Fotografieren.